Dienstag, 26. Dezember 2006

Bitte Lesen!

Das ist eine zukünftige Weiche.
Mal sehen was da noch hinzu kommt! Gruß: wega

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Gegensätze (im Detail - beginnend beim Vergleich namentlich beschriebener Frauen)

Hier!

Montag, 11. August 2008

"So gesehen"!

Zu Google News ...

DA WAR DOCH (NOCH) WAS:
- auch -
Schreiner ... ... hat leider seit September 2006 nicht reagiert!
PRIVAT - ABER AUCH POLITISCH!

Schreiner schließt Ministerposten unter Lafontaine nicht aus

Berlin (AFP) — Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ottmar Schreiner kann sich vorstellen, in einer rot-roten Regierung im Saarland Arbeitsminister zu werden. "Warum eigentlich nicht, wenn die Inhalte stimmen", sagte der SPD-Linke, der im Schattenkabinett des saarländischen SPD-Spitzenkandidaten Heiko Maas für diesen Posten vorgesehen ist, im ZDF-Morgenmagazin. Schreiner lehnte es auch nicht ab, unter einem Linken-Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine zu arbeiten.

Entscheidend sei "die Wahlprogrammatik, das, was man realisieren will, dass man damit gut leben kann, damit einverstanden ist und dass man das Gefühl hat, das kommt den Bedürfnissen der Menschen entgegen", sagte der SPD-Linke. "Dann ginge das auch in dieser Formation."

Der saarländische SPD-Vorsitzende Heiko Maas lehnte ein rot-rotes Bündnis auf Landesebene unter Lafontaine dagegen erneut ab. Bedingung für eine Koalition mit den Linken sei, dass die SPD den Regierungschef stelle, sagte Maas der "Frankfurter Rundschau". "Wir könnten nicht mit jemandem vertrauensvoll zusammenarbeiten, der der Saar-SPD zweimal so sehr geschadet hat", sagte der SPD-Landeschef. Deshalb werde die saarländische SPD den Spitzenkandidaten der Linken, Oskar Lafontaine, nicht zum Ministerpräsidenten wählen.

Ministerpräsident Peter Müller (CDU) habe die Linkspartei zum Hauptgegner erklärt, weil er die SPD fürchte, ergänzte Maas. "Er will uns kleinreden, weil er weiß, dass nur die SPD ihm ernsthaft ans Leder gehen kann." Die SPD liege in allen seriösen Umfragen "klar vor der Linkspartei".

Lafontaine war von 1985 bis 1998 für die SPD Ministerpräsident im Saarland. In dem Bundesland wird vermutlich kurz vor der wohl Ende September stattfindenen Bundestagswahl ein neuer Landtag gewählt.

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Sonntag, 9. März 2008

Aus Gaede's (vorerst) vorletzten Rede:

Dass war / ist b e e i n d r u c k e n d bis traurigstimmend, wie Werner, nach Mitternacht. auf einer „1-EURO-Party“ erklärte, dass
… ihn Initiativen einluden, deren Termine er nach seinem, wie er hofft abschließenden Kranken-Aufenthalt zur Endoskopie, wahrnehmen wird;
… sich des Stadtwahlleiters Handy-Nr. geben lies, um ihm heute um 19 Uhr anzurufen, um
a) das Wahlergebnis zu erfahren,
b) nochmals mitzuteilen, dass die vorstationären Untersuchungen ihn tatsächlich auf den OP-Tisch bringen und
c) er den „Stichwahl-Siegern“ zum Teil-Erfolg gratuliert, wie bedauert, es nicht persönlichen machen zu können, was aber nach geholt wird, wie

…die Presse-Auseinandersetzung bis hin zum Presserat genauso fortgesetzt werden, wie die Besuche gegenüber all denen beibehalten und ausgebaut wird, die er kürzlich kennen lernen konnte!

Dabei hörte er zumeist von Nöten, Frust (der ausgerechnet die Leute von der OB-Wahl abhält, auf die Gaede setzte! … Er verkündete 347 Unterstützer-Unterschriften erzielt zu haben, damit aber es nicht belies und nun sogar den 1000-er-Wert um das Doppelte erreicht hat, leider aber auch erfuhr, dass von seinen 27 Prozent in der Altergruppe bis 25 kaum einer zur Wahl geht – trotz seines Aufrufes.

Beeinträchtigt habe ihn nicht nur die Volksstimme, die es beibehielt, ihm keine Kontaktmöglichkeit, wie E-Mail- und Internetadresse “einzuräumen“, außer auf ihr eigenes „Gast-Forum“ zu verweisen, Höhepunkt in deren Reihen, war dann, dass ein Redakteur, der über ihn berichten wollte, um ihn genauer an die Leser bringen wollte, es nicht vor seinem Urlaub – seit Tagen – fertig bekam, wie der, der es nur noch „vollenden“ brauchte, zwar diesen Sachverhalt bestätigte, aber von einen Tag auf den anderen erkrankte.
- Ob das schlimmer ist, als vom ELBE-REPORT gar nicht abgebildet zu werden, aber wenigstens namentlich genannt oder bei der Bildzeitung zur OB-Wahl-Umfrage „keine Rolle zu spielen“, liegt genauso im Auge des Betrachters, wie die Fakten:
- Obwohl schon kaum – zeitlich – Wahlkampf machen zu können, denn seit 31.01.2008 bis
- 07.03.2008 und f r ü h e r – genaugenommen 25.02.2008 – bedeutet n u r 12 Tage
- – ohne arbeitsbefreit zu sein, was seit 07.11.2007 bis 13.02.2008 ununterbrochen der Fall war,
- einschließlich auswärtiger Rehabilitation, bedeutete leider auch sich für Magdeburg nur eng einsetzen zu können.
- Doch selbst die 12 Tage wurden noch finanziell „vernagelt“, denn:

die ARGE – Jobbörse Magdeburg - zahlte wegen angeblichen technischen Fehler, in der ausgerechnet in der heißen Phase des Wahlkampfes – also letzte Woche – kein Geld, hielt mir zudem andere regulative am 29.02.2008 vor und versucht dies mit einem personellen Wechsel zu begründen und bekommt selbst nicht mit 58 Tage mich nicht bearbeitet zu haben, was die letzte so genannte Zuständigkeit anbelangt!

„TROTZDEM SEI ER ZUVERSICHTLICH“, bedankte sich bei Allen, die nun auch – mehr oder
weniger - Verständnis hatten, dass er nicht einmal den Strassbahnfahrerinnen eine kleine Aufmerksamkeit - aus Anlass des „Weltfrauentages“, wie vor 2 Jahren sehr gelungen, übergeben konnte.

Namentlich hob er hervor, dass Frank Urban, ein Feuerwehrmann (ich bin seine Partnerin) aus Schwerin,
eine Wahl-Magdeburgerin (aus Russland) und ihr verehelichter Mann, beide Kiosk-Betreiber in Magdeburg,
Jörg Fischer, ein Berufskollege, der überwiegend in Leipziger Raum als Trauerredner seit 1992, mit Werner G. Gaede zusammen"arbeitet" und dem Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuches (München) ebenfalls angehört, wie er gegen anonyme Bestattungen eintritt und in der Johanniskirche, ihm - übrigens als Protestant - "beistand"(!),
ein „Amsterdam“, ein „Obst- und Gemüsefritze“ (aus Biederitz), wenn auch spät – der „Offene Kanal“, viele, viele „Zivis“, nicht minder Krankenschwester, … bis hin zum Chefarzt, mein über 80-Jähriger Klassenlehrer von vor 40, alle aus Magdeburg, wie die „Spinne“-Mannschaft, „Truppenteile von TEUTLOFF“ (bis hin zur Magdeburger Chefin), „PEHISA“ - und ähnlich
- ein Verein der Hilfe auf / zur Gegenseitigkeit - dazu Leserbrief-Schreiber, die mir Kopien schickten, aber die in der „Magdeburger Volksstimme“ k e i n e Veröffentlichung fanden, (dagegen die Redaktion „heutzutage“), der BSV 93, der Malteser Hilfsdienst, Schulkameraden, 78 EX-Partei-Mitglieder der Wahlalternative, Arbeit – Soziale Gerechtigkeit (davon 22 aus Sachsen-Anhalt bzw. 9 aus Magdeburg) und
n i c h t zuletzt:
"M-hoch-3" bzw. "PAMA" bzw. „allerhand durch uns“ - bis bald - der SICH-Verlag!

(mesan) A

Freitag, 18. Januar 2008

Im Niger festgenommene französische Journalisten sind frei

Niamey/Paris (AP) Zwei seit Mitte Dezember im Niger inhaftierte französische Arte-Reporter sind am Freitag auf Kaution freigekommen. Mehr »

Montag, 14. Januar 2008

"Bilder des Tages"

HIER ZU SCHÖNEREN ODER AKTUELLEREN, WENIGER BRISANTEN:

Massenangeln Unsere Bilder des TagesEindrucksvolle und aufwühlende Fotos aus aller Welt. mehr

Freitag, 12. Oktober 2007

Wenn ich mir so anschaue, was ...

... es Neues von
wega

... zur KURZ-Info!, gibt, dann bin ich jenseits von GUT und BÖSE!

Samstag, 28. Juli 2007

Abschreckendes Beispiel:

die mit dem roten halsband

in der karaoke-version:



PLATZHALTER - WISSENSCHAFT - Beispielthema:

Wirksamkeit der Akupunktur erneut bewiesen
Stressabbau und Schmerzreduktion beim Reizdarm-Syndrom

Heidelberg (pte/26.07.2007/16:41) - Mediziner der Uniklinik Heidelberg http://www.klinikum.uni-heidelberg.de haben in jüngsten Studien erneut gezeigt, dass Akupunktur mehr ist als bloß Placebo: Beim so genannten Reizdarmsyndrom beeinflusst die Behandlung mit Akupunkturnadeln das für lebenswichtige Körperfunktionen wie Blutdruck und Atmung zuständige vegetative Nervensystem und geht mit Stressabbau einher. Diese positive Wirkung tritt unter einer Placebo-Behandlung nicht auf. Für dieses Forschungsergebnis wurde der Studienleiter Antonius Schneider mit dem Deutschen Akupunkturpreis 2007 ausgezeichnet.

Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leidet unter einem Reizdarmsyndrom. Bisher ist die Krankheitsursache nicht bekannt, auch eine wirksame Behandlung gibt es noch nicht. Mediziner sind sich nicht einig darüber, ob und inwieweit die Psyche bei dem Reizdarmsyndrom eine Rolle spielt. Die Symptome des Leidens sind ein schmerzhaftes Spannungsgefühl im Bauch sowie ein Wechsel von Verstopfung und Durchfall von länger als sechs Monaten.

"In der Untersuchung sind wir zunächst der Frage nachgegangen, ob ein Akupunkturverfahren die Lebensqualität der Patienten positiv beeinflussen kann", so Studienleiter Schneider, der in der Abteilung für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg tätig ist, im pressetext-Interview. Anhand eines speziellen Fragebogens wurden etwa die Auswirkungen auf Schmerzen, die Tagesaktivität, den Schlaf und die Verdauung untersucht. Die Probanden erhielten entweder eine "echte" (Verum-)Akupunktur oder eine Schein(Placebo)-Anwendung. Bei der Schein-Anwendung wird die Akupunktur nur simuliert, ohne dass Muskelzellen und Nerven von der Nadelspitze in der Tiefe berührt werden.

"Das Ergebnis war interessant, denn die Lebensqualität der Patienten verbesserte sich in beiden Behandlungsgruppen, ohne dass zwischen ihnen ein wesentlicher Unterschied festgestellt werden konnte", so Schneider. In diesem Punkt scheine die Wirkung der Akupunktur auf psychische Faktoren zurückzuführen zu sein. "Wir wissen aber aus experimentellen Untersuchungen bei anderen Krankheitsbildern wie etwa dem Herzfehler oder der Depression, dass Akupunktur auch das vegetative Nervensystem des Patienten beeinflusst", erläutert Schneider. Das vegetative Nervensystem regelt die lebenswichtigen Funktionen des Körpers wie Atmung, Herzschlag, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel. In einem zweiten Schritt untersuchten die Heidelberger Mediziner daher, ob Akupunktur bei Patienten mit einem Reizdarmsyndrom auch physiologische Wirkungen haben kann, also körperliche Funktionen verändert oder beeinflusst.

"Dabei konnten wir einen positiven Effekt auf das so genannte parasympathische Nervensystem, das erholungs- und entspannungsfördernde Anreize vermittelt, nachweisen", erklärt Schneider. "Durch Speichelmessungen konnten wir feststellen, dass unter Akupunktur der Parasympathikus gestärkt wird und der Spiegel des Stresshormons Kortisol absinkt." Ein gestärkter Parasympathikus und ein erniedrigter Kortisolspiegel bedeuten auch geringeren Stress. "Darüber hinaus ging die Stärkung des Parasympathikus mit einer Besserung der Schmerzen einher. In der Placebo-Gruppe der Reizdarmsyndrom-Patienten konnte diese eindrucksvolle Stärkung des parasympathischen Nervensystems nicht beobachtet werden", stellt Schneider fest.

"An der Heidelberger Studie nahmen insgesamt 43 Patienten teil, die über fünf Wochen jeweils zweimal wöchentlich akupunktiert wurden", erklärt Schneider. Den genauen Mechanismus des physiologischen Effekts der Akupunktur könne man heute jedoch noch nicht in allen Einzelheiten überblicken. "Zusätzliche, breiter angelegte Studien sind notwendig, um diese Effekte für die Behandlung nutzbarer zu machen", so Schneider abschließend im pressetext-Interview.

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